Volkstrauertag 2020

Am 15.11.2020 feierte die Gemeinde in der Engerhafer Kirche einen Gottesdienst zum Volkstrauertag. Igor Kuzmin – Akkordeonist – aus Leer spielte Lieder die zum Frieden aufrufen.
Pastor Dreier hielt die Predigt und Hilke Osterwald, die Vorsitzende des Vereins Gedenkstätte KZ-Engerhafe, eine Rede zum Gedenken. Vor dem Gottesdienst waren von der Kirchengemeinde, der politischen Gemeinde und vom Verein Gedenkstätte schon die Kränze an den Mahnmalen abgelegt worden.

Martinisingen 2020

Am Montag den 9.11.2020 haben die Kinder der Kindergottesdienstgruppe sich an den Geburtstag von Martin Luther erinnert. Dazu haben sie sich in der Kirche getroffen und dann draußen gemeinsam gesungen.

Anschließend machten sie einen kleinen Laternenumzug, den sie in gemütlicher Runde haben ausklingen lassen.

Gedenken an das KZ Engerhafe im Jahre 2020

Im Oktober gedenken wir jedes Jahr der Männer, die 1944 im KZ Engerhafe gelebt und gelitten haben und dort gestorben sind. In diesem Jahr prägt die Corona Pandemie auch unsere Gedenkveranstaltung. Wir bedauern, Sie nicht nach Engerhafe einladen zu können. Auch das Treffen mit den Angehörigen ist leider nicht möglich. Dennoch werden wir am 21. Oktober im kleinen Kreis der Opfer gedenken und ihre Namen verlesen – wie jedes Jahr.
Das Gedenken beginnt am 21. Oktober um 16.00 Uhr am Glockenturm in Engerhafe. Hilke Osterwald, 1. Vorsitzende des Vereins Gedenkstätte KZ Engerhafe und der Auricher Landrat Olaf Meinen, Schirmherr der Veranstaltung, werden sprechen. Danach werden auf dem KZ-Friedhof die Namen der Opfer verlesen. Jochen Fischer wird das Gedenken musikalisch begleiten.
Am darauf folgenden Sonntag wird – diesmal auch in kleinem Kreis – der Gang der Gefangenen vom Auricher Bahnhof zum Panzergraben nachvollzogen, am Mahnmal abschließend Musik von Werner Britz.
Um 76 Jahre versetzt wird für die Zeit vom 21. Oktober bis zum 22. Dezember 2020 eine Installation von Herbert Müller am Glockenturm der Engerhafer Kirche als künstlerische Interpretation an den täglichen Elendszug der Gefangenen durch das Dorf erinnern.
In der Zeit bis zum 22. Dezember 1944 ist die Gedenkstätte im historischen Pfarrhaus jeden Samstag von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet und unter Beachtung der Coronavorschriften zu besichtigen.
Verein Gedenkstätte KZ Engerhafe
Ev.-luth. Kirchengemeinde Engerhafe

Andacht zum Herbst 2020

Hüter*in sein

Adam und Eva. Wir kennen die Geschichte. Ihr erstes Kind ist Kain, der Gründer der ersten Menschenstadt und Stammvater der Zivilisation – Ahnherr der Heiligen und der Waffenproduzenten gleichermaßen. Unsere Kultur ist das Erbe Kains; wir leben „jenseits von Eden“.

Die Geschichte von Kain und Abel, die Geschichte vom Brudermord – das ist der Blick in den Spiegel unserer Lebensängste und unseres Unfriedens. Was kann uns helfen in einer Zeit, in der wir spüren, dass unsere Welt dringend eine neue Orientierung braucht?

Die von Kain an Gott beinahe spöttisch gestellte Frage, als Gott ihn auf seinen Mord anspricht: „Soll ich meines Bruders Hüter sein?“ ist ungewollt der stärkste Gedanke der ganzen Geschichte! Denn unwillkürlich drängt sich beim Hören der Gedanke auf, diese von Kain formulierte unmögliche Möglichkeit könne genau das sein, was eigentlich der Bestimmung des Menschen angemessen wäre.

„Meines Bruders Hüter sein“ – das geht, wenn ich zuerst mein Leben, so wie es ist, annehmen kann. Wenn ich zu mir stehe. Wenn ich mich akzeptiere mit all meinen Fehlern, mit all dem, was ich nicht kann und nicht bin. Wenn ich zufrieden bin mit mir, erlebe ich Frieden.

Bekommt Kain, bekommen wir noch die Chance auf einen zweiten Versuch?
Ja. Ich darf meines Bruders und meiner Schwester Hüter sein! Wo immer „meine Brüder und Schwestern“ auch herkommen, wer sie auch sind, welcher Religion sie angehören oder welche Hautfarbe sie schmückt, sie sind uns von Gott an die Seite gestellt damit wir uns gegenseitig behüten, helfen, segnen, ja, schließlich „lieben“!

Harst

Word Harst un Bladen fallen,
Störm weiht dör Lief un Seel.
Hebb di, mien Leevde, funnen –
na Appels ruckt de Deel.

De Dagen worden körter,
van Nachts hebb ´k van di dröömt.
gung mit di over´d Water,
nix hebben wi versümt.

In dien Arms hebb´k mi burgen
un du stöhnst di an mi.
De Wind ritt an uns Leevde
kummt neet an uns vörbi.

Wenn Boomen sük verbargen
in Dook un düster Weer,
stah ik mit di an´t Över
un ruuk dat wiede Meer.

Dien Ogen glimmen, strahlen,
ik holl di fast un weet,
du giffst mi futt de Appel
un gar nix deiht mi leed.
Claus Dreier

Konfirmandenunterricht geht weiter

Ein neuer KU-Jahrgang beginnt!
Am 12. September trafen sich erstmals die neuen Konfirmanden und Konfirmandinnen in Engerhafe. Es ist der zweite Jahrgang, der sich aus den drei Kirchengemeinden Engerhafe, Forlitz-Blaukirchen und Wiegboldsbur zusammensetzt. Bis zur Konfirmation im Mai 2022 werden sie eine Menge lernen und kennen lernen. Wir wünschen diesen jungen Menschen eine tolle, unvergessliche Konfirmandenzeit und freuen uns jetzt schon auf die Zeit mit ihnen!
Anita, Claus, Neelke, Xena, Marie, Ivonne, Aylin, Annalena, Ronja und vielleicht noch andere aus dem Jahrgang, der konfirmiert wird.

Konfirmandenunterricht
Vorkonfirmanden
Samstag, 14.11.2020, 09:00 – 13.00 Uhr in Wiegboldsbur

Hauptkonfirmanden
Samstag, 05.09.2020, 09:00-13:00 Uhr in Engerhafe
Sonntag, 01.11.2020, 09:00-12:00 Uhr in Engerhafe

Termine

Krabbelgruppe startet wieder!

Donnerstag, 1. Oktober, 10 bis 11:30 Uhr, erster Termin im Gemeindehaus Engerhafe
Herzliche Einladung!
Bitte bringt euch eine eigene Tasse mitbringen!

Frauen im Gespräch

Wir treffen uns jeden ersten Dienstag im Monat im Oktober und November.
Im Dezember hoffen wir, dass wir wieder nach Nazareth fahren können, um dort bei Tee und Kuchen unseren Jahresabschluss zu feiern.
Wir freuen uns über neue Gesichter !

Adventskoffer 2020

Maria und Josef können dieses Jahr aus Corona-Gründen leider nicht auf die Reise gehen. Daher wird der Koffer vorne im Gemeindehaus im Eingangsbereich stehen. Dort habt ihr die Gelegenheit, Maria und Josef anzuschauen. Schreibt eure Gedanken, Gebete und Kreatives dazu auf ein Papier und werft es in den Postkasten am Pfarrhaus.
Wir freuen uns über eine rege Beteiligung, damit wir
wieder ein Buch gestalten können.

Kigo-Termine

Samstag, 10. Oktober, 09:30 Uhr: Ausflug

Da wir dieses Jahr keine Kinderherbsttage feiern, möchten wir trotzdem einen Ausflug am Samstagvormittag mit Euch machen.
Treffpunkt: 9:30 Uhr beim Gemeindehaus
Wichtig !!! Ihr müsst Euch unbedingt beim Kinderteam anmelden, da es Corona Vorschriften gibt und wir planen müssen! Infos: 04942 1431

Sonntag, 25. Oktober, 10 Uhr: Kindergottesdienst
Anmeldung für das Krippenspiel und den Engelschor!

Mittwoch, 9. November, 16 Uhr: Martini Singen

Sonntag, 29. November, 10 Uhr: Kindergottesdienst
Sonntag, 27. Dezember kein KiGo!

„BESONDERE ZEITEN“

Liebe Leserinnen und Leser,
wir erleben schon seit einigen Wochen „BESONDERE ZEITEN“ : Alles ist anders als sonst. Vieles steht still und wurde abgesagt. Viele sind zu Hause, etliche sind auf Kurzarbeit. Die Gottesdienste sind ausgefallen, auch die Konfirmationen mussten wir auf den Herbst verschieben – das kirchliche Gemeindeleben hat sich verändert.

Es sind schwere Zeiten gerade. Und für manche sind sie besonders schwer: zum Beispiel für die, die alleine wohnen oder die, die aufgrund von Kurzarbeit weniger verdienen oder die, deren Einnahmen komplett weggebrochen sind. Ich vermisse unsere Gottesdienste in den drei Gemeinden. Ich vermisse Sie und Euch.

Manchmal denke ich: Jetzt sind wir ganz auf uns selbst zurückgeworfen. Keine Berührungen mehr, „nur“ ein Lächeln auf Abstand. Und wenn wir dabei eine Maske aufhaben, ist das Lächeln nur schwer zu erkennen… keine oder nur wenige Besuche, nur die Erinnerung an schöne Besuche, keine Veranstaltungen mehr in unseren Gemeindehäusern und Kirchen. Da wird es einem schon manchmal langweilig und man fühlt sich einsam. Und jede und jeder von uns fragt sich: Wie lange soll das noch so weitergehen?

Ganz allmählich verändert sich unser Leben zwar wieder, die Schulen haben wieder den Unterricht aufgenommen und immer mehr Schüler und Schülerinnen dürfen von Woche zu Woche wieder zur Schule gehen. Die Läden sind wieder geöffnet und auch die Restaurants dürfen wieder ihren Betrieb aufnehmen – alles natürlich immer unter Einhaltung der entsprechenden Hygienemaßnahmen. Das gilt auch für die ersten Gottesdienste, die nun bald wieder stattfinden dürfen.

Vorsicht und Umsicht, Vernunft und Besonnenheit sind in diesen Tagen besonders wichtig. Und vor allem Gottvertrauen. „Gott ist treu“ – heißt es im 1. Korintherbrief, Kapitel 1, Vers 9. Nur leider – denke ich manchmal – scheint er manchmal so weit weg.

Wir können ihm nicht in die Augen schauen, wir können ihn nicht berühren, wir können ihn nicht umarmen. Aber so ist es. Dennoch gilt: Gott ist treu und Gott ist da. Jetzt, wo wir ziemlich isoliert sind, können wir es neu lernen, uns ganz auf ihn und seine Gegenwart zu verlassen. Wir können es vielleicht auch lernen, seine Gegenwart, seine Treue, seine Liebe n e u zu erfahren und zu genießen. Bisher wurden wir vielleicht manchmal von ihm abgelenkt durch Hektik, durch Geschäftigkeit, durch andere Menschen, durch Schmerzen, durch schwermütige Gedanken. Jetzt ist in besonderer Weise Gott gefragt. In ihm können wir uns geborgen wissen. In ihm können wir uns angenommen wissen. In ihm können wir uns geliebt wissen.

Gott schütze Sie und Euch alle in diesen besonderen Tagen. Und dann hoffe ich, dass wir uns bald wiedersehen können – wenn auch zuerst mit Abstand…
Ihre/Eure Pastorin
Anita Schürmann

Neue Gottesdienstregularien

Die „BESONDEREN ZEITEN“ dauern an. Natürlich, sie haben sich auch schon etwas verändert. Einige „Lockerungen“ wecken die Sehnsucht nach „Normalität“ wohl erst recht. Bei mir ist es jedenfalls so. Gleichzeitig weiß ich, dass wir wohl noch einen langen Atem haben müssen. Und das ist auch ein Grund zur Dankbarkeit. In anderen Regionen unseres Landes und der Erde sind die mit der Pandemie verbundenen Belastungen eher „Leid und Elend“ zu nennen. Dort würde man sich unsere Situation wünschen. Also üben wir uns weiter in Geduld.

Natürlich ist die mit den Einschränkungen verbundene Einsamkeit einiger Gemeindeglieder eine besondere Belastung. Wir denken an Sie und hören gerne telefonisch von Ihnen.
Unser Kirchenvorstand hat entschieden, dass wir ab Pfingsten wieder Gottesdienste in unserer Kirche feiern wollen. Schon am Himmelfahrtstag sind wir nach Münkeboe zum Freiluftgottesdienst eingeladen.

Die äußeren Rahmenbedingungen für unsere Gottesdienste haben sich allerdings verändert:

  1. Die Teilnahmezahl ist in Engerhafe begrenzt auf 34 Einzelpersonen pro Gottesdienst. Menschen, die unter einem Dach leben, dürfen nebeneinander sitzen, das erhöht die Zahl. Jede 2. Bankreihe ist gesperrt, die anderen Bänke sind am Rand zu besetzen. Der Orgelboden ist für Besucher gesperrt.
  2. Am Eingang bitten wir darum, sich in eine Liste mit Vor- und Nachnamen einzutragen (damit für den Fall einer Infizierung eine Nachverfolgung möglich ist).
  3. Taufen können nur in gesonderten Gottesdiensten stattfinden. Auf Abendmahlsfeiern wird bis auf weiteres verzichtet.
  4. Die Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. Dazu gehören: Händedesinfizierung und das Tragen von Mund/Nasenschutz beim Betreten und Verlassen der Kirche. Wenn der Platz eingenommen worden ist, kann der Mund/Nasenschutz abgenommen werden. Die Abstandsregeln (1,5 m) müssen eingehalten werden.
  5. Lieder dürfen nicht gesungen werden. Gesangbücher werden nicht verteilt.
  6. Nach Ende des Gottesdienstes soll die Kirche langsam (hinten beginnend) verlassen werden.
  7. Der Heilige Geist hat freien Zugang zu allen Besuchern

Bitte bringen Sie sich, wenn Sie möchten, ein Sitzkissen mit. Unsere Bankauflagen dürfen wegen der Infektionsgefahr nicht benutzt werden.
Weiter hat der Kirchenvorstand beschlossen, alle Konfirmationsjubiläen in das nächste Jahr zu verschieben. Dann werden wir jeweils zwei Jahrgänge einladen und feiern die Jubilare „doppelt“!
Die Anmeldungen zum Konfirmandenunterricht erfolgen in diesem Jahr schriftlich. Im nächsten Gemeindebrief gibt es dafür ein Formular.
In naher Zukunft werden die Gottesdienste digital aufgenommen und per USB-Stick an die dann „ehemaligen Kassettenhörer verteilt werden; das hat der Kirchenvorstand bereits in die Wege geleitet. Die Qualität der Aufnahmen wird sich dadurch sehr erhöhen. Ein Abspielgerät kann von der Kirchengemeinde kostenlos ausgeliehen werden.
Also, es gibt auch Neuigkeiten in der Gemeinde und auch einiges über das zu berichten es sich lohnt. Ich freue mich auf Begegnungen!

Ihr/Euer Claus Dreier

Liebe Gäste unserer Homepage,

lange nicht alle – Gott sei Dank – aber viele sind in diesen Tagen verzweifelt. Weil sie nicht wissen, wie es weitergehen kann. Mit ihrer Firma, ihrer Arbeitsstelle, den Finanzen, der Gesundheit, ihrer Einsamkeit…
Diese Unsicherheit betrifft uns alle, persönlich aber auch, wenn es um unsere Kirchengemeinden geht.
Wir wissen nicht, wann wir wieder Gottesdienste feiern können, wissen nicht, wann wir wieder eine Einladung zum Gemeindefrühstück erhalten oder uns endlich wieder im Posaunenchor treffen werden.
Niemand ist für diese Situation, für diese Notlage verantwortlich. Niemand hat das gewollt, provoziert oder unwissentlich und fahrlässig herbeigeführt. Und diese Krise hat auch keinen ursprünglichen Sinn; es ist keine „Prüfung Gottes“ und auch keine „Strafe Gottes“. Es ist, was es ist! Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Gut, dass es viele Menschen gibt, die sich, oft bis zur Erschöpfung und mit hohem persönlichen Risiko, für die Behandlung, Betreuung und Versorgung der Kranken einsetzen. Dazu genannt werden müssen auch die Rettungsdienstmitarbeiter*innen, Polizeibeamten*innen und Feuerwehreinsatzkräfte. Ebenfalls alle, die sich im Stillen um andere kümmern, mit Wort, Tat oder zuhörenden Ohren.
Gott hat versprochen, dass er bei uns Menschen ist in allem, was wir erfahren, erleiden oder geschenkt bekommen. Wir sind nicht allein. Er hört unser Gebet, unser Lob und auch unsere Klage. Er hält es aus, wenn wir schreien und klagen und auch unsere Zweifel.
Wir laden Sie und Euch ein, die vielfältigen Angebote der Kirche in Radio, Fernsehen und Internet wahrzunehmen. Nicht jede Kirchengemeinde kann, muss und will da präsent sein. Es gibt ja schon sehr viele Angebote.
Was immer geht, ist ein Gespräch am Telefon. Die Nummern, mit denen Sie uns erreichen können, sind hier im Gemeindebrief abgedruckt.
In Gedanken und im Gebet bleiben wir mit Ihnen und Euch verbunden. Wir wünschen Gesundheit und Geduld und freuen uns (zugegeben selbst schon etwas ungeduldig) auf ein Wiedersehen. Dann werden wir uns endlich wieder umarmen und spüren, dass diese Zeit vielleicht vieles verändert hat, aber nicht die Zuneigung und Liebe zum Nächsten.

Herzliche Grüße,
Anita Schürmann und Claus Dreier

Nicht alles ist abgesagt
Lächeln geht, Lesen, Spaziergänge, Gartenarbeit, Musik hören oder machen,
Telefonieren, Kuscheln, Spielen, Weinen, Filme schauen, Fotos ansehen, Kochen, Essen, Trinken, Schlafen, Träumen, Tanzen, Wachen, Lachen, Glauben, Hoffen und Lieben – all das geht!

Gebet
Gott, gib uns Augen,
die den Nachbarn sehn,
Ohren, die ihn hören
und ihn auch verstehn!
Hände, die es lernen,
wie man hilft und heilt,
Füße, die nicht zögern,
wenn die Hilfe eilt.
Herzen, die sich freuen,
wenn ein anderer lacht,
einen Mund zu reden,
was ihn glücklich macht.
Dank für alle Gaben.
Hilf uns wachsam sein!
Zeig uns, Gott, wir haben
nichts für uns allein.

Gebet aus Neuseeland