As in d‘ Himmel

„As in d‘ Himmel” so heet en schwedische Film. De Weg dorhen, in d’ Himmel, is för de Menschen in de Film stuhr, dat wohrt man gewohr.
Van Gabriella word dor vertellt: Se is en van de Minschen dor in dat lüttje Dörp in Schweden. Traut is se mit en Mann, de hör bloot unnerdrücken deiht. Besünners wenn he wat drunken hett, kricht se Hau van hum, un mit hör Kinner waagt se nich, dor tegen an to gahn. Se singt in en Chor mit, man immer wehr, wenn se ok bloot ‘n bietje glückelk is, haut he dortüschken un maakt allens kaputt.

Se mach un kann sük sülvst nich mehr in Speegel ankieken. Se schamt sük – un dorbi muss de Mann sük doch schamen!
De annern prooten hör good to: „Laat de Keerl doch loopen“ seggen se. „Hau off mit dien Kinner!“ Man wenn du sovöl Noot hest, as Grabiella – un kien Kracht? Se bruukt eerst en, de hör versteiht, de weet, wat dat bedüden deiht, kien Been an d‘ Grund to kriegen, wenn annern di targen un quällen. De Dirigent kennt dat. Un he is dat ok, de hör Moet maakt, uptostahn tegen hör Nood un tegen hör Mann – un för dat Leben un dat Glück.

Un bi ‘n Chorkonzert singt se en Leed, dat he för hör schreven hett: Gabriellas Sang; de erste Tree in de Freeheit un in en Leben, wor Leevde un Totraun wat telln. Se singt – för de Menschen in dat Dörp, för hör Mann, för hör Kinner – se singt för sük un för de heele Welt:

„Nu is de Tied, dat min Leben mi hört.
Ik hebb ja bloot ‘n Seetje hier up disse Eer kreegen,
un mien Lengen hett mi hierher föhrt.
Un dat is immer noch de Weg, de ik mi utsöcht hebb;

Ik will begriepen, dat ik leev’
De heele Tied, de ik hebb, sall ik leben, as ik will.
Ik will begriepen, dat ik leev’
Un ik weet, dat ik dat weert bün!

Ik hebb noit vergeeten, well ik bün,
Ik hebb dat in mi bloot schlapen laten!
Villicht har ik ok gor kien Wahl,
bloot mien Will‘, to leben

Ja, ik will glückelk leben,
um dat ik ik bün!
Stark un free will ik worden,
seh’n, wo de Nacht sük verwannelt in ‘d Mörgen.

Ik bün hier,
un mien Leben hört mi!
Un de Himmel, up de ik traude, gifft!
Irgendwor sall ik hum finnen.
Ik will begriepen, dat ik mien Leben leev’!“

As dat Leed verklungen is, fangt en neeije Leben an – un dat is ok noch stuur genuch; man dat word beter. De erste Tree is maakt. Verannern is mögelk. Dat gellt för Gabriella, un ok för hör Mann. Un ok för mi un di; overall, in jede Dörp, „As in d‘ Himmel“.
Jo Claus Dreier

Heilig Abend und Lüttje Wiehnacht – ganz anders

Was haben wir in den letzten Wochen und Monaten alles über Abstand, Mund-Nasen-Bedeckung, und Hygiene-Regeln gelesen. Was haben wir in diesen Wochen und Monaten an Überlegungen über die Gottesdienste, über den lebendigen Adventskalender, über Adventsmusik bei Kerzenschein, über Möglichkeiten und Alternativen über die Weihnachtsgottesdienste nachgedacht, diskutiert und organisiert.

Dabei war schnell klar, dass es diese übliche Form nicht geben kann. Einiges musste immer wieder durchdacht werden und konnte nicht umgesetzt werden. Einiges konnte einfach auch nicht [mehr] stattfinden, ob nun, weil wir Sorge in der Umsetzung hatten, oder auch, weil wir uns solidarisch zeigen wollten – als Kirche – in Achtsamkeit um einander und um uns selbst. Bei der Suche nach Alternativen sind wir sehr froh über das Hörspiel STERNSTUNDE von Pastor Claus Dreier, das wir via Stickje in den Weihnachtstagen in die Häuser bringen durften. Eine Klein-Gruppe des Gitarrenchores hat mit viel Freude die Musik und das Hörspiel in Eigenregie aufnehmen können. Einige der Stickjes sind noch zu bekommen – melden Sie sich gerne einfach bei der Küsterin Heidi Diedrichs. – Sternstunde – nicht nur für die Weihnachtszeit ….

Auch das Team des Kindergottesdienstes war vor einer besonderen Herausforderung gestellt. Zunächst musste geklärt werden, ob ein Krippenspiel überhaupt erlaubt ist und dann musste es ein corona-konformes sein. Gar nicht einfach – die Umsetzung. Schnell war klar, dass es einen Engelschor, wie in all den Jahren zuvor, nicht geben kann. Die Teamer haben also die Lieder aufgenommen und so kamen sie beim Krippenspiel am Heilig Abend und auch bei der Lüttje Wiehnacht vom Band. Was für eine schöne Idee – Musik, die uns gut tut! Ohne die Musik beim Krippenspiel wäre es doch wohl nicht das Krippenspiel gewesen. Und durch die Bewegungen der Kinder, übrigens alle mit Maske tragend und im Abstand zueinander, wurden die Lieder unstrittig erlebbar, auch ohne deren eigenen Gesang. Dafür sind wir sehr dankbar, dass sich das Kigoteam dieser Herausforderung gestellt hat und dieses Krippenspiel so unvergesslich schön umgesetzt hat. Ihr Kigokids habt eure Rollen so authentisch gespielt, dass es eine Freude war, es zusehen! Da es ein nicht öffentlicher Gottesdienst war, um die Besucherzahlen der Gottesdienste möglichst klein zu halten und eine große Menschenansammlung zu vermeiden, hat das Kigoteam den Gottesdienst per Video aufgenommen.
Wer also Interesse hat, möge sich bei Ingrid Focken melden.
Vielen Dank an alle, die in den letzten Wochen und Monaten hier und da eingesetzt und mit angefasst haben, damit möglich war, was möglich gemacht wurde.
In diesem Sinne, sind wir gespannt, auf Möglichkeiten und Kräfte in nächster Zeit, bleibt behütet!

Auf ein NEUES!

Altkleidersammlung 2021

Wie in jedem Jahr führt die Kirchengemeinde Engerhafe auch 2021 wieder ihre Altkleidersammlung durch. Sie soll am 20.02.2021 stattfinden. Diese Altkleiderspende ist für die „von Bodelschwingsche Stiftungen“ in Bethel bestimmt. Der Kirchenvorstand möchte mit der Altkleidersammlung die von Bodelschwingsche Stiftungen unterstützen, bei denen viele leistungsgeminderte Personen Beschäftigung finden. Unsere Kirchengemeinde profitiert nicht direkt von dieser Altkleidersammlung, sondern gibt ihre Spende nur weiter.
Kleiderspenden für Bethel werden sortiert und verkauft – teilweise in Bethel selbst, zu einem größeren Teil aber auch außerhalb Bethels. Der Erlös wird für die vielfältigen diakonischen Aufgaben Bethels verwendet. In den letzten Jahren hat auf dem so genannten Altkleidermarkt eine Verschlechterung der Qualität stattgefunden, was dazu führt, dass erhebliche Kosten für die Entsorgung von Lumpen entstehen. Das aber verfehlt das Ziel Bethel zu unterstützen. Bitte bedenken Sie bei ihrer Kleiderspende, dass nur das noch tragbare Kleidungsstück hilft. Ein wichtiges Merkmal wäre: Würde ich das Kleidungsstück tragen, wenn ich es bekäme?
Wie in den vergangenen Jahren, werden wir, unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln, die Sammlung mit mehreren privaten PKWs samt Anhängern durchführen.
Die Sammlung mit privaten PKWs bietet einen sicheren Schutz im Straßenverkehr.
Kleidersäcke erhalten Sie bei den Kirchenvorstehern. Bitte legen sie ihre Kleiderspende gut sichtbar am 20.02.2021 bis 09.00 Uhr am Straßenrand ab.
Sollten Sie zu einem anderen Zeitpunkt, größere Mengen an gebrauchter Kleidung abgeben wollen, so können Sie sich bei Frau Andrea Freimuth rechtzeitig melden unter: 04942/1617.
Der Kirchenvorstand bedankt sich bei allen Kleiderspendern, die ihre Kleidung zur Verfügung stellen, beim Landwirt, bei dem wir die Altkleider unterstellen können, sowie bei allen Einsammlern, die ihre Freizeit dafür opfern.
Der Kirchenvorstand

Wechsel im Frauenkreis

Alida Gronewold hat Jahrzehnte den Frauenkreis geleitet. Mit 48 Jahren hat sie dieses Amt übernommen.
Im vergangenen Sommer hat sie sich nun entschlossen, dieses Amt abzugeben. Der Stabwechsel erfolgte ziemlich unspektakulär: Andrea Freimuth, die selbst Jahre im Frauenkreis ist, wird diese Aufgabe übernehmen, besser gesagt, weiterführen. Eigentlich tauschen die beiden nur die Amtssitze.
Alida wird nun Andrea unterstützen und vertreten. Darüber sind wir sehr dankbar, dass es sozusagen einen so unkomplizierten Übergang gibt. Treffen konnten im vergangenen Jahr ab März nicht mehr stattfinden. So haben Alida und Andrea den Mitgliedern des Frauenkreis einen Gruß zukommen lassen als sichtbares Zeichen „wir denken an euch“.
Nun ist es an der Zeit, Alida Gronewold für ihr Engagement zu danken. Durch sie hat zum Beispiel der Weltgebetstagsgottesdienst eine größere Bedeutung bekommen.
Alida hatte „ihre Frauen“ im Blick und hat mit Sorgfalt sich um deren Belange, auch durch ihre langjährige Tätigkeit im Kirchenvorstand, gekümmert. Sie hat den Frauenkreisnachmittag zu einem besonderen Nachmittag gemacht – mit Erzählungen bei Tee und plattdeutschen Geschichten.
Im Sommer gab es immer einen Ausflug – in den letzten Jahren zusammen mit dem Singkreis. Mit großer Begeisterung wurden Kirchen, Klöster, Ausstellungen, und auch Molkereien besichtig, oder Schifffahrten gemacht. Dabei durfte auch dort Gottes Wort nicht fehlen – ein Reisesegen – ein kleines Lied, Tee und Kuchen – gut geplant, diese Ausflüge bleiben in besonderer Erinnerung.
Wir sagen Alida Gronewold DANKE und wünschen weiterhin Gottes Segen.
Der Kirchenvorstand

Nachruf

Am 01. Dezember 2020 verstarb Harm Harms im Alter von 81 Jahren. Von 1994 bis 2006 war er Kirchenvorsteher in Engerhafe. Durch seine Tätigkeit als Landwirt war er für seine Berufskollegen der Ansprechpartner für das Kirchenland. Diese Arbeit war ihm sehr wichtig. So war es Tradition, dass er regelmäßig mit den Kirchenvorstehern zu den Ländereien fuhr, um nach dem Rechten zu sehen, aber auch um den Kirchenvorstehern die Ländereien aufzuzeigen.
Auch, als er sich 2006 aus der Kirchenvorstandsarbeit zurückzog, blieb er der Gemeinde treu und nahm weiterhin aktiv an den Gottesdiensten und dem Gemeindeleben teil. Bei der jährlichen Altkleidersammlung wurden bei Harm Harms die Container auf dem Gelände abgestellt. Wichtig war ihm auch der monatliche Männerkreis. Die Ausflüge im Sommerhalbjahr und die Gesprächsrunden im Winterhalbjahr hat er regelmäßig besucht.
Wir wünschen seiner Frau und seiner Familie viel Kraft für die kommende Zeit und vertrauen darauf, dass er jetzt schauen darf, woran er immer geglaubt hat.
Der Kirchenvorstand

Weihnachtsgottesdienste 2020

Aufgrund des aktuell hohen Anstiegs an Covid 19 Erkrankungen in der Bevölkerung ist eine Anmeldungen zu den Gottesdiensten um 18 Uhr und um 23 Uhr am Heilig Abend den 24.12.2020 erforderlich.
Die Anmeldung ist telefonisch unter der Nummer 04942/1617 möglich.

Zu dem Gottesdienst am Heilig Abend um 15 Uhr ist keine weitere Anmeldung mehr möglich, von diesem Gottesdienst kann eine Aufzeichnung erworben werden.

Für alle die keinen der Gottesdienste besuchen können wurde ein Hörspiel von jüngeren und älteren Gemeindegliedern und Pastor Dreier auf Stickje aufgenommen. Wer dieses Stickje erhalten möchte kann sich beim Kirchenvorstand melden.

Zu dem Gottesdienst am 2. Weihnachtsfeiertag ist aufgrund der erwarteten Besucherzahl keine Anmeldung erforderlich.

Gottesdienste in Wiegboldsbur

Kein Gottesdienst auf dem Mühlenvorplatz am Heiligabend um 16 Uhr.
Es finden kurze Andachten in der Kirche um 15 Uhr, 15:30 Uhr, 16 Uhr und 16:30 Uhr statt.
Hierfür sind Anmeldungen erforderlich.

Volkstrauertag 2020

Am 15.11.2020 feierte die Gemeinde in der Engerhafer Kirche einen Gottesdienst zum Volkstrauertag. Igor Kuzmin – Akkordeonist – aus Leer spielte Lieder die zum Frieden aufrufen.
Pastor Dreier hielt die Predigt und Hilke Osterwald, die Vorsitzende des Vereins Gedenkstätte KZ-Engerhafe, eine Rede zum Gedenken. Vor dem Gottesdienst waren von der Kirchengemeinde, der politischen Gemeinde und vom Verein Gedenkstätte schon die Kränze an den Mahnmalen abgelegt worden.

Martinisingen 2020

Am Montag den 9.11.2020 haben die Kinder der Kindergottesdienstgruppe sich an den Geburtstag von Martin Luther erinnert. Dazu haben sie sich in der Kirche getroffen und dann draußen gemeinsam gesungen.

Anschließend machten sie einen kleinen Laternenumzug, den sie in gemütlicher Runde haben ausklingen lassen.

Gedenken an das KZ Engerhafe im Jahre 2020

Im Oktober gedenken wir jedes Jahr der Männer, die 1944 im KZ Engerhafe gelebt und gelitten haben und dort gestorben sind. In diesem Jahr prägt die Corona Pandemie auch unsere Gedenkveranstaltung. Wir bedauern, Sie nicht nach Engerhafe einladen zu können. Auch das Treffen mit den Angehörigen ist leider nicht möglich. Dennoch werden wir am 21. Oktober im kleinen Kreis der Opfer gedenken und ihre Namen verlesen – wie jedes Jahr.
Das Gedenken beginnt am 21. Oktober um 16.00 Uhr am Glockenturm in Engerhafe. Hilke Osterwald, 1. Vorsitzende des Vereins Gedenkstätte KZ Engerhafe und der Auricher Landrat Olaf Meinen, Schirmherr der Veranstaltung, werden sprechen. Danach werden auf dem KZ-Friedhof die Namen der Opfer verlesen. Jochen Fischer wird das Gedenken musikalisch begleiten.
Am darauf folgenden Sonntag wird – diesmal auch in kleinem Kreis – der Gang der Gefangenen vom Auricher Bahnhof zum Panzergraben nachvollzogen, am Mahnmal abschließend Musik von Werner Britz.
Um 76 Jahre versetzt wird für die Zeit vom 21. Oktober bis zum 22. Dezember 2020 eine Installation von Herbert Müller am Glockenturm der Engerhafer Kirche als künstlerische Interpretation an den täglichen Elendszug der Gefangenen durch das Dorf erinnern.
In der Zeit bis zum 22. Dezember 1944 ist die Gedenkstätte im historischen Pfarrhaus jeden Samstag von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet und unter Beachtung der Coronavorschriften zu besichtigen.
Verein Gedenkstätte KZ Engerhafe
Ev.-luth. Kirchengemeinde Engerhafe

Andacht zum Herbst 2020

Hüter*in sein

Adam und Eva. Wir kennen die Geschichte. Ihr erstes Kind ist Kain, der Gründer der ersten Menschenstadt und Stammvater der Zivilisation – Ahnherr der Heiligen und der Waffenproduzenten gleichermaßen. Unsere Kultur ist das Erbe Kains; wir leben „jenseits von Eden“.

Die Geschichte von Kain und Abel, die Geschichte vom Brudermord – das ist der Blick in den Spiegel unserer Lebensängste und unseres Unfriedens. Was kann uns helfen in einer Zeit, in der wir spüren, dass unsere Welt dringend eine neue Orientierung braucht?

Die von Kain an Gott beinahe spöttisch gestellte Frage, als Gott ihn auf seinen Mord anspricht: „Soll ich meines Bruders Hüter sein?“ ist ungewollt der stärkste Gedanke der ganzen Geschichte! Denn unwillkürlich drängt sich beim Hören der Gedanke auf, diese von Kain formulierte unmögliche Möglichkeit könne genau das sein, was eigentlich der Bestimmung des Menschen angemessen wäre.

„Meines Bruders Hüter sein“ – das geht, wenn ich zuerst mein Leben, so wie es ist, annehmen kann. Wenn ich zu mir stehe. Wenn ich mich akzeptiere mit all meinen Fehlern, mit all dem, was ich nicht kann und nicht bin. Wenn ich zufrieden bin mit mir, erlebe ich Frieden.

Bekommt Kain, bekommen wir noch die Chance auf einen zweiten Versuch?
Ja. Ich darf meines Bruders und meiner Schwester Hüter sein! Wo immer „meine Brüder und Schwestern“ auch herkommen, wer sie auch sind, welcher Religion sie angehören oder welche Hautfarbe sie schmückt, sie sind uns von Gott an die Seite gestellt damit wir uns gegenseitig behüten, helfen, segnen, ja, schließlich „lieben“!

Harst

Word Harst un Bladen fallen,
Störm weiht dör Lief un Seel.
Hebb di, mien Leevde, funnen –
na Appels ruckt de Deel.

De Dagen worden körter,
van Nachts hebb ´k van di dröömt.
gung mit di over´d Water,
nix hebben wi versümt.

In dien Arms hebb´k mi burgen
un du stöhnst di an mi.
De Wind ritt an uns Leevde
kummt neet an uns vörbi.

Wenn Boomen sük verbargen
in Dook un düster Weer,
stah ik mit di an´t Över
un ruuk dat wiede Meer.

Dien Ogen glimmen, strahlen,
ik holl di fast un weet,
du giffst mi futt de Appel
un gar nix deiht mi leed.
Claus Dreier